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27
Jul 10
Als 1993 zum ersten Mal ein Wirtschaftsrecht Studiengang an Fachhochschulen in Deutschland angeboten wurde, galt die Verbindung von Rechts- und Wirtschaftswissenschaften als nicht allzu zukunftsträchtig. Diese Meinung hat sich mittlerweile stark geändert. Wirtschaftsjuristen konnten sich schnell am Arbeitsmarkt durchsetzen und sind heute in den vielfältigsten Unternehmensbereichen und Führungspositionen zu finden. Im Nachfolgenden wird eine allgemeine Übersicht über den Studiengang gegeben.
Was ist Wirtschaftsrecht?
Das Wirtschaftsrecht ist eine Disziplin der Rechtswissenschaft und gibt den rechtlichen Rahmen für unser Wirtschaftsleben ab. Dabei umfasst das Wirtschaftsrecht verschiedene Gebiete der Juristerei, vom Gesellschaftsrecht bis zum Wettbewerbsrecht. Studierende lernen im Wirtschaftsrecht Studiengang unter anderem, wie man Verträge richtig formuliert und wie ein Insolvenzverfahren ordnungsgemäß durchgeführt wird.
Im Studium werden zudem weitere betriebswirtschaftliche Inhalte vermittelt. Insbesondere Personalmanagement (in Verknüpfung mit dem Gebiet Personalrecht) oder auch Marketing stoßen bei den Studierenden auf hohes Interesse.
Welche Berufsperspektiven haben die Absolventen?
Wichtig ist natürlich vor allem, sein eigenes Profil zu schärfen. Auch im Studiengang Wirtschaftsrecht gilt: Wer während der Studienzeit keine Praktika absolviert und keine Kontakte zu Wirtschaftsjuristen pflegt, der hat es nach dem Studienabschluss schwerer als seine Mitstudenten, die sich frühzeitig in Stellung für die besten Jobs gebracht haben. Generell sind die Perspektiven für Absolventinnen und Absolventen eines Wirtschaftsrecht Studiengangs aber positiv zu bewerten. Da der Wirtschaftsjurist ein Betriebswirt mit juristischem Know-how und gleichzeitig ein Jurist mit BWL-Kenntnissen ist, sind seine Einsatzmöglichkeiten sehr vielfältig. Wer sich entsprechend spezialisiert, der findet Jobmöglichkeiten im Personalmanagement von Unternehmen, bei Personaldienstleistern, im Medienbereich (z.B. im Film-Lizenzhandel) oder auch bei Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften. Aber auch Quereinstiege in ganz andere Branchen sind möglich. Ein Beispiel für einen erfolgreichen Berufseinstieg ist Dennis Z. Er hat an einer privaten Hochschule Wirtschaftsrecht studiert. Während des Studiums war er nicht nur durch gute Leistungen, sondern auch durch sein ausgeprägtes Modebewusstsein aufgefallen. Anstatt für ein Modedesign Studium hatte er sich aber für ein Studium mit mehr BWL-Anteilen entschieden. Nach dem Studium führte ihn der Weg prompt zu einer großen Modehauskette, bei der er nun als einer der jüngsten Mitarbeiter ins Talentförderungsprogramm aufgenommen wurde und schon bald ein ganzes Modehaus leitet – mit gerade einmal 28 Jahren. Man sieht: Ein Wirtschaftsrecht Studium bietet viele Möglichkeiten.
Wo kann man den Studiengang Wirtschaftsrecht studieren?
In Deutschland gibt es mittlerweile über ein Dutzend Hochschulen, die einen Wirtschaftsrecht Studiengang anbieten. Die Zahl der Bachelorangebote überwiegt dabei. Eine genaue Auflistung aller Hochschulen findet sich auf dem Webportal Wirtschaftsrecht-Studieren.com. Hier gibt es viele interessante Informationen exklusiv zu diesem zukunftsträchtigen Studium.
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25
Jul 10
In Deutschland erleben Hochschulen, die den Studiengang Business Psychology (deutsch Wirtschaftspsychologie) anbieten, seit einiger einen gewaltigen Nachfrageanstieg. Es hat sich unter den Studienanfängern in Deutschland herumgesprochen, dass ein Business Psychology Studium interessante Inhalte und die Vorbereitung für verschiedenste Berufsziele bietet. Wer sich über den Studiengang informieren will, der findet nachfolgend in Zusammenarbeit mit dem Portal zum Studiengang http://www.Wirtschaftspsychologie-Studieren.de eine Auflistung der interessantesten Infos:
Business Psychology – Was ist das?
Der Studiengang Business Psychology ist aus der Kombination der beiden wissenschaftlichen Bereiche Wirtschaftswissenschaft (beinnhaltet u.a. Disziplinen wie BWL, VWL, Marketing, Rechnungswesen) und Psychologie entstanden. Die so entstandene Wissenschaft „Wirtschaftspsychologie“ beschäftigt sich vor allem mit dem Verhalten und dem Erleben von Menschen in einem ökonomischen Umfeld. Dabei geht es beispielsweise darum, wie man als Personalmanager die richtigen Mitarbeiter einstellt und woran man das Burnout-Syndrom erkennt. Andere Inhalte qualifizieren für die Werbebranche: Mittels der Marketingpsychologie verstehen die Studierenden, wie Anzeigen gestaltet sein sollten, damit der Betrachter sich auch die werbende Firma merkt und welche psychologischen Faktoren in der Werbung auf Menschen wirken.
Eigenständiger Studiengang oder Schwerpunkt?
Das Business Psychology Studium gibt es als eigenständigen Studiengang und auch als Schwerpunkt innerhalb eines Studiengangs wie z.B. BWL oder Psychologie. Welche Variante man wählt, bleibt jedem selbst überlassen. Wer sich umfassend in allen Bereichen der Business Psychology schulen möchte, dem sei aber der eigenständige Bachelor oder Master Business Psychology empfohlen.
Einsatzfelder nach dem Studium?
Da das Studium sehr breit gefächert ist, bieten sich den Absolventinnen und Absolventen auch zahlreiche Einsatzfelder. Je nach eigener Schwerpunktwahl oder Schwerpunktsetzung seitens der Hochschulen qualifizieren sich Wirtschaftspsychologen für leitende Tätigkeiten in Personalabteilungen von Unternehmen, in Marketing- und Werbeagenturen oder für Marketingabteilungen in Firmen oder sogar auch als Unternehmensberater. Um den richtigen Weg herauszufinden, empfiehlt es sich für Business Psychology Studierende, schon während des Studiums Praktika abzuleisten und möglichst viel Praxiserfahrung zu sammeln. Durch die Kombination von psychologischem Wissen mit dem Marketingmanagement-Know-how können Wirtschaftspsychologen im Bereich der Werbeplanung sehr effizient Budgets verwalten und einsetzen. Bei Unternehmensberatungen sind sie für Arbeitsfelder wie Change Management oder Organisationsberatung gerne gesehene Mitarbeiter und Unternehmen mit großen Personalabteilungen schätzen die ausführlichen Kenntnisse vom Einstellungsverfahren bis hin zur Mitarbeiterentwicklung.
Man sieht – der Studiengang Business Psychology bereitet auf viele Tätigkeitsfelder vor.
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21
Jul 10
Mit dem Studium beginnt für viele junge Menschen die lang ersehnte Unabhängigkeit. Raus aus dem Hotel Mama und rein in die erste eigene Wohnung oder WG. Doch mit der neu gewonnenen Freiheit kommt auch ein großer Batzen Verantwortung, die gemeistert werden will, gerade in finanzieller Hinsicht. Die Finanzierung des Studiums ist mehr als Prüfungen und Stress mit Abgabefristen von Hausarbeiten die große Hürde. Geld, das vorher nur für eigenes Vergnügen und Freizeitaktivitäten zur Verfügung stand, muss im Studium gut eingeteilt werden, um den Lebensunterhalt zu decken. Der größte Teil der Studenten ist somit, trotz kleiner Nebenjobs, fast immer knapp bei Kasse. Semesterbeiträge, Studiengebühren und jede Menge Lehrmaterialien wollen erst mal finanziert werden. Studentenrabatte.de setzt bei genau diesem Problem an. Das deutschlandweit größte Onlineportal für Studentenrabatte ermöglicht eine ganz gezielte Suche nach Rabatten und Preisnachlässen speziell für Studenten. Studenten können die Suche auf ihre jeweilige Stadt eingrenzen oder nach Kategorien suchen. Rabatte für Studenten gibt in fast allen Lebensbereichen. Mit Studentenrabatte.de stolpert niemand mehr nur zufällig über das ein oder andere Schnäppchen, sondern kann schnell und effektiv prüfen, wo beispielsweiser Lehrbücher, Handyverträge oder Kinokarten zu welchem Zeitpunkt besonders günstig sind. Mittlerweile erfasst das Portal an die 1500 Tipps, wo Studenten bares Geld sparen können. Wer selbst über Rabatte stolpert, die noch nicht im Portal erschienen sind, kann selbst Beiträge online stellen und als User gleichzeitig die Tipps anderer Mitglieder bewerten. Studentenrabatte.de ist ein interaktives Portal mit einer wachsenden Community von Studenten, die es satt haben, noch vor dem Monatsende blank zu sein. Denn selbst wenn nur ein zusätzlicher Kinobesuch oder ein schönes Abendessen im Restaurant durch Einsparungen am Ende des Monats hängen bleibt, hat sich das Stöbern unter www.studentenrabatte.de gelohnt.
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21
Jul 10
Tagesgeld ist neben dem Festgeld einer der beliebtesten Formen der Geldanlage, da es Sicherheit und Rendite in optimaler Weise kombiniert. Wer sein Geld auf einem Tagesgeldkonto anlegt, entscheidet sich für eine flexible Geldanlage, über die jederzeit verfügt werden kann. Die Einlagen eines jeden Kunden sind über einen Einlagensicherungsfonds geschützt, so dass Anleger sich keine Sorge um das angelegte Kapital zu machen brauchen. Allerdings gibt es auch beim Tagesgeld sehr weitreichende Unterschiede, zumindest was die Zinssätze und die Konditionen angeht. Denn viele Anbieter und Banken kombinieren das Tagesgeldkonto mit einem Girokonto, einer Zinsgarantie oder einem großzügigen Startguthaben. Auf jeden Fall sollte man nicht beim erstbesten Angebot zugreifen, sondern erst einmal die verschiedenen Konditionen der vorhandenen Tagesgeldkonten unter die Lupe nehmen und unter http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/tagesgeld-vergleich/ miteinander vergleichen.
Zwar steht eine Vielzahl umfangreicher und professionell aufgearbeiteter Tagesgeld-Vergleiche im Internet zur Verfügung, wer nicht viel Zeit investieren möchte, sollte einen Tagesgeldrechner zu Hilfe nehmen. Mit dem Tagesgeldrechner können Anleger in Sekundenschnelle das für sie passende Tagesgeld-Angebot heraussuchen. Voraussetzung ist dafür lediglich die Eingabe der Anlagesumme und der bevorzugten Laufzeit. Unter Berücksichtigung dieser Angaben sowie der verschiedenen Zinsintervalle und des dadurch entstehenden Zinseszinseffektes erhalten Sparer eine Übersicht attraktiver Tagesgeldkonten inklusive Rendite und Gesamtertrag. Die besten Tagesgeldkonten werden hauptsächlich von Direktbanken angeboten, die in der Regel ihre Anlageprodukte nur im Internet vertreiben. Die eingesparten Kosten werden dann in Form von günstigen Konditionen an die Kunden weitergegeben.
Wer sich für ein Tagesgeldkonto entschieden hat, kann dieses direkt online beantragen. Die Beantragung eines Tagesgeldkontos gestaltet sich relativ einfach, so dass auch Laien in den Genuss eines günstigen Tagesgeldkontos kommen können.
Affiliate Marketing — No comments
21
Jul 10
In Deutschland gibt es seit dem 11. Juni 2010 ein neues Reglement, was die Vergabe von Krediten an Verbraucher angeht. Mit Einführung der neuen Verbraucherkreditrichtlichtlinie müssen sich Banken und Kreditvermittler bei der Bewerbung von Krediten bzw. bei der vorvertraglichen Information an neue Spielregeln gewöhnen. Ziel ist es, Verbraucher bessern zu schützten und ihnen dadurch mehr Rechtssicherheit zu geben. Die Verbraucherkreditrichtlinie gilt für alle Verbraucherkredite über 200 Euro, wie beispielsweise dem klassischen Ratenkredit oder dem Sofortkredit, aber auch für Überziehungskredite. Nicht betroffen sind zinslose Kredit sowie Förderkredite.
Vor allem so genannte „Lockvogel-Angebote“ wird es in Zukunft nicht mehr geben. Darlehensvermittler, Banken und Sparkassen dürfen jetzt nicht mehr mit einem unrealistischen Niedrigzins werben, sondern sind verpflichtet, alle mit dem Kredit in Zusammenhang stehenden Gebühren und Kosten offenzulegen. Anzugeben sind neben dem Nettodarlehensbetrag und dem Gesamtbetrag des Kredits, der Sollzins und der effektive Jahreszinssatz. Durch ein einheitliches Formblatt zu den vorvertraglichen Informationen, das alle notwendigen Informationen zum Kredit enthält, ist es nunmehr Verbrauchern möglich, europaweit mehrere Kreditangebote miteinander zu vergleichen. Zu den notwendigen Angaben gehört ebenfalls ein repräsentatives Beispiel. Dieses basiert auf dem effektiven Jahreszinssatz, den zwei Drittel der über die Werbung zustande gekommenen Verträge erhalten.
Auch Selbständige profitieren von dem neuen Regelwerk. Zwar hat es diese Zielgruppe in der heutigen Zeit nicht gerade einfach, einen günstigen Kredit zu erhalten, einige Banken und Kreditvermittler haben sich allerdings auf die Vergabe von Finanzierungen auch an Selbständige und Freiberufler spezialisiert. Die aktuellen Kreditkonditionen können Selbständige und Gewerbetreibende im aktuellen Kredit-Vergleich unter http://www.sofortkredite.net/kredite-fuer-selbststaendige.html nachlesen. Neben den effektiven Zinssätzen findet man auch den Sollzinssatz sowie ein repräsentatives Beispiel.
Finanzierung — No comments
21
Jul 10
Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen möchte, muss in der Regel einen Kredit aufnehmen. Ob Eigentumswohnung oder Reihenhaus – für Verbraucher, die über ein gutes monatliches Einkommen verfügen, stellt eine Immobilienfinanzierung in der Regel kein großes Problem dar. Die bekannteste Form für die Immobilienfinanzierung ist das Hypothekendarlehen, welches regelmäßig als Annuitätendarlehen ausgegeben wird. Die eigenen vier Wände können aber auch durch ein günstiges Bauspardarlehen oder eine Festhypothek finanziert werden.
Bevor es an die Aufnahme eines Immobilienkredits geht, sollte ein Kassensturz gemacht werden. Um die monatlichen Belastbarkeiten zu ermitteln, müssen alle Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt werden. Im nächsten Schritt muss die maximale Darlehenssumme errechnet werden. Dies ist mit einem Machbarkeitsrechner unter Berücksichtigung der individuellen Finanzierungsdaten ganz einfach möglich. Bei der Finanzierung ist es ebenfalls von Vorteil, wenn Eigenkapital vorhanden ist. Es ist deshalb ratsam zu prüfen, ob Tagesgelder, Festgelder, Aktien oder ggf. Bausparguthaben für die Finanzierung genutzt werden können. Zwar gibt es inzwischen auch Banken, die den vollen Kaufpreis zuzüglich der Kaufnebenkosten finanzieren, allerdings sind solche risikobehafteten Finanzierungsmodelle für die Mehrzahl der Käufer nicht unbedingt zu empfehlen.
Wenn die Vermögenssituation geklärt ist, können verschiedene Finanzierungsangebote eingeholt werden. Ein aktueller Vergleich verschiedener Immobilienfinanzierungen steht unter http://www.immobilienfinanzierung.net/vergleiche/immobilienfinanzierungen zur Verfügung. Um die Finanzierung noch zu optimieren, sollten der endgültigen Auswahl noch weitere Kriterien zugrunde gelegt werden. So sollten sich Kreditnehmer darüber Gedanken machen, welche Zinsbindung angemessen ist und, ob es für sie passende KfW-Fördermittel gibt. Des Weiteren ist es immer von Vorteil, wenn die Möglichkeit besteht, durch Sondertilgungen schneller schuldenfrei zu werden.
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21
Jul 10
Kostenlose Girokonten gibt es fast so viele wie Sand am mehr. Zwar lässt sich mit dem richtigen Girokonto jedes Jahr Jahr ein nettes Sümmchen einsparen, allerdings ist die Auswahl des richtigen Bankkontos nicht gerade einfach, vor allem dann, wenn man sich noch nicht wirklich mit der Materie auseinandergesetzt hat. Zwar gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Girokonten zum Nulltarif, allerdings kann das vermeintlich kostenlose Konto ganz schnell zur Kostenfalle werden. Dies ist nämlich dann der Fall, wenn die Bank für Dienstleistungen und Transaktionen zusätzliche Gebühren verlangt, die der Kunde vor Abschluss des Girokontos nicht bedacht hat. Sämtliche Gebühren, die die Bank für Transaktionen und verschiedene Leistungen berechnet, finden sich in der Preisliste wieder. Zu den versteckten Gebühren zählen unter anderem die Kosten für das Geldabheben an fremden Automaten oder horrende Zinsen für den Dispokredit. Allerdings ist es nur sehr mühsam, sich sämtliche Gebühren herauszusuchen und miteinander zu vergleichen. In diesem Fall helfen bereits aufgearbeitete Vergleiche im Internet. Der professionell aufgearbeitete Vergleich unter http://www.kostenloses-girokonto.net/girokonto-vergleich.html verschafft einen Überblick über marktaktuelle Kontoangebote.
Bevor es an den Vergleich verschiedener Girokonten geht, sollte man sich darüber Gedanken machen, welche Bankleistungen man öfters in Anspruch nehmen wird. Ebenfalls ist wichtig, ob sich ein Bankautomat in der Nähe befindet, an dem man kostenlos Bargeld abheben kann. Von Vorteil ist es, wenn das Kreditinstitut einem Verbund angehört, wie der Cash Group oder dem CashPool. Die Girokonten mit den besten Konditionen werden meistens von Direktbanken angeboten, die ihre Finanzprodukte hauptsächlich über das Internet vertreiben. Dadurch können die Verwaltungskosten sehr niedrig gehalten werden und in Form von günstigen Konditionen an die Kunden weitergegeben werden.
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21
Jul 10
Das Surfen im Internet wird immer beliebter und beschränkt sich nicht nur mehr auf den heimischen Rechner. Ob mal schnell auf der Parkbank, im Biergarten oder auf dem Nachhauseweg mit der Bahn – viele Handy- und Notebooknutzer möchten auch von unterwegs aus ihren elektronischen Schriftverkehr beantworten und schnell Informationen und Daten aus dem Netz herunterladen. Mit Einführung so genannter Smartphones ist die Nutzung des Internets noch populärer geworden. Dank WLAN, UMTS und immer größeren Monitoren sowie bequemer Eingabemöglichkeiten war es noch nie so einfach, im World Wide Web zu surfen. Doch der Luxus, überall und immer ins Internet zu gehen, hat seinen Preis. Deshalb bietet es sich für Kunden an, die oft und viel von unterwegs aus im Internet unterwegs sind, auf eine UMTS-Flatrate zurückzugreifen. Um auch den günstigsten Tarif zu erhalten, empfiehlt es sich verschiedene UMTS-Flatrates miteinander zu vergleichen. Hauptaugenmerk sollte dabei auf das monatliche Surflimit und auf die Surfgeschwindigkeit gelegt werden. Bevor man verschiedene Anbieter miteinander vergleicht, sollte auf jeden Fall das eigene Surfverhalten unter die Lupe genommen werden. Wer das Herunterladen von Daten nicht unbedingt ausreizt, kann auf äußerst günstige Angebote mit einem begrenzten Inklusivvolumen zurückgreifen. Erst wenn das eingegrenzte Datenvolumen überschritten wird, werden Folgekosten berechnet. Die andere Möglichkeit ist, einen Tarif mit einem unbegrenzten Datenvolumen zu wählen, allerdings wird dann ab einer bestimmen Datenmenge eine Geschwindigkeitsdrosselung vorgenommen, das heißt man ist mit einer langsameren Geschwindigkeit im Netz unterwegs. Wer nur ab und zu im Netz vorbeischaut ist, hat die Möglichkeit, auf eine sehr günstige Tagesflatrate zurückzugreifen. Einen Vergleich aktueller UMTS-Flatrates gibt es unter http://www.prepaidtarife.com/umts-tarife.html
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21
Jul 10
Die am 11. Juni 2010 von der Europäischen Kommission auf den Weg gebrachte EU-Verbraucherkreditrichtlinie brachte einige neue Regeln hinsichtlich der Vergabe von Krediten an Verbraucher mit sich. Durch das neue Reglement, an das sich neben Banken auch Kreditvermittler (online und offline) zu halten haben, sollen Verbraucher besser geschützt werden und mehr Rechtssicherheit erlangen. Vor allem so genannte „Lockvogel-Angebote“ gehören nunmehr der Vergangenheit an, denn niemand darf für einen Kredit mit einem unrealistischen Niedrigzins werben. Wer einen Kredit bewirbt, egal ob Bank oder Kreditvermittler, muss nach der neuen Gesetzlage dem potentiellen Kreditnehmer sämtliche mit der Kreditaufnahme verbundenen Kosten vor Vertragsschluss offen legen. Der Sollzinssatz (vorher „Nominalzins“) – gebunden, variabel oder kombiniert -, der effektive Jahreszins, der Nettodarlehensbetrag sowie der Gesamtkreditbetrag müssen in klarer, verständlicher und auffallender Weise kommuniziert werden. Komplettiert werden die Angaben mit einem repräsentativen Beispiel, dem der effektive Jahreszins zugrunde gelegt werden muss, den mindestens zwei Drittel der über die Werbung zustande gekommenen Kreditverträge erhalten. In den Anwendungsbereich der neuen Verbraucherkreditrichtlinie fallen Verbraucherkredite, das heißt Kredite von Unternehmern an Verbraucher. Neben den klassischen Ratenkrediten betrifft das auch Überziehungskredite und geduldete Überziehungen beim Girokonto. Nicht betroffen sind Kredite unter 200 Euro.
Auch Affiliates, die Kredit- und Girokonten-Partnerprogramme bewerben und diese auf ihren eigenen Websites darstellen, müssen ihre Vergleiche und Detailseiten so gestalten, dass diese den Vorgaben der neuen EU-Verbraucherkreditrichtlinie entsprechen. Bei der Bewerbung von Girokonten mit einer eingeräumten und geduldeten Überziehungsmöglichkeit (Dispositionskredit) müssen die Angaben für Verbraucher gut ersichtlich sein; entweder werden diese direkt beim Zinssatz mit angegeben oder so wie unter http://www.kostenloses-girokonto.net als Fußnote im Kreditvergleich. Bei Girokonten muss ersichtlich sein, ob der Sollzinssatz, der bei Inanspruchnahme des Dispokredits bzw. bei einer geduldeten Überziehung berechnet wird, gebunden, variabel oder kombiniert ist.
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06
Jul 10
Über Jahrhunderte waren Kräuter in der Natur und im Garten die Apotheke des kleinen Mannes, das Wissen darüber wurde von den alten Frauen des Dorfes, den sogenannten Kräuterhexen bewahrt und über Generationen weitergegeben. Im Mittelalter wurde die Kräuterkunde in Klostergärten weitergepflegt, wo die verschiedensten Kräuter und Gewürze angebaut wurden. Von Mönchen und Nonnen wurden der Anbau, die Wirkung und die Art der Anwendung niedergeschrieben. Wissen über Kräuter, gerade für medizinische und gesundheitliche Zwecke, war früher lebensnotwenig. Continue reading →