Spiele


18
Jun 10

Medaillen für Sportveranstaltungen

Der Mensch ist sportlich. Schon in früher Kindheit wollen viele Kids in Sportvereine und dort ihrem Lieblingssport nachgehen. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Fußball. Aber auch andere Mannschaftssportarten werden gerne gespielt: Handball, Basketball oder auch Eishockey. Neben dem Mannschaftssport gibt es auch Sportarten, bei denen man auf sich alleine in einem Einzelwettkampf, gestellt ist. In der Leichtathletik zum Beispiel oder im Gerätturnen. Es ist im Prinzip vollkommen egal, was man für Sport macht, Hauptsache, es macht Spaß.

Wer sich in einem Verein sportlich betätigt, der macht dies entweder aus Spaß an der Freude oder er nimmt an Wettkämpfen teil. Gerade bei der Jugend sind Wettkämpfe willkommen. Die großen Vorbilder sieht man schließlich immer wieder bei Welt- und Europameisterschaften, bei den Olympischen Spielen und auch in den Ligen, in denen wöchentlich Spiele stattfinden und wo es um Meisterschaften und Pokale geht. Vielleicht waren Sie früher ja auch in einem Verein und haben die eine oder andere Medaille mit nach Hause gebracht. Wenn ja, dann wissen Sie vermutlich, welches Gefühl es ist, mit stolzgeschwellter Brust nach Hause zu kommen und seinen Sieg in Form einer Medaille zu zeigen. Das macht schon stolz!

Und genau das ist auch eine der Intensionen, weswegen man sich für den Sport begeistert. Hart trainieren, zum richtigen Zeitpunkt Leistung abrufen und dann siegen – ein erhebendes Gefühl. Als Anerkennung für den Sieg, erhält man oft Medaillen, Pokale oder Urkunden. Ein Pokal wird meistens bei Mannschaftssportarten vergeben, wohingegen eine Medaille in Einzelsportwettkämpfen zu gewinnen ist. Gold, Silber oder Bronze – natürlich möchte man am Ende auf dem Treppchen stehen und stolz seine Medaille zeigen. Solange der Spaß am Sport noch bestehen bleibt, ist das alles in Ordnung.

Sportvereine und Verbände, die Meisterschaften und Wettkämpfe ausrichten, müssen für die Preise sorgen. Diese gibt es für die verschiedensten Sportarten. Man kann sich somit genau die Medaillen aussuchen, die man braucht. Möglichkeiten gibt es viele. So gibt es Medaillen für ein 25 Millimeter Emblem und für ein 50 Millimeter Emblem. Auch die Möglichkeit einer Gravur besteht, um immer an das Ereignis erinnert zu werden. Solche Utensilien gehören einfach zu jedem Wettkampf dazu.


28
Mai 10

Brettspiele vs Online-Games

Nur wenige Dinge haben die Gesellschaft und das Alltagsleben jedes Einzelnen in den letzten Jahren so nachhaltig verändert wie die Neuen Medien und insbesondere das Internet. Natürlich hat diese Revolution auch nicht vor den Türen der Kinderzimmer haltgemacht.

Kinder und Jugendliche haben sogar noch schneller ihren Zugang in die große und bunte Welt von Multimedia und World Wide Web gefunden als die meisten Erwachsenen. Intuitiv begreifen schon die Jüngsten auch komplexe Zusammenhänge und finden sich im Handumdrehen zurecht. Die Kleinen surfen durch das Netz, kommunizieren wie die Großen mit Freunden und Bekannten rund um den Globus und kennen Unmengen von Online-Games zum Zeitvertreib.

Angesichts der immensen Möglichkeiten scheinen die klassischen Brettspiele für Kinder ausgedient zu haben. Obwohl die Macher Jahr für Jahr neue, spannende Spiele auf die Bretter bringen und jede Menge unterhaltsame Klassiker in den Regalen liegen, hat der gemeinsame Spieleabend im Kreis von Freunden und Familie seinen Reiz verloren. Eine Entwicklung, die vielen Eltern Sorgenfalten auf die Stirn treibt, wenn das soziale Miteinander nur noch über den Computer stattfindet. Um dem Nachwuchs zu zeigen, dass auch ganz gewöhnliche Brettspiele jede Menge Spaß und Unterhaltung beinhalten können, sollten die Eltern ihre Kinder einfach mal „an die Hand nehmen“ und einen Spieletreff mit Freunden oder Verwandten organisieren. Ist die Runde erst einmal zugange, werden die Kleinen schnell entdecken, dass nicht nur die Online-Games eine Spaßgarantie eingebaut haben.

Ähnlich verhält es sich bei der Lernunterstützung für die Kinder, wo die weiten Online-Welten sicherlich viel Hilfe bieten, aber letztlich mit ihrer Unübersichtlichkeit genauso viel Verwirrung stiften können. Auch hier muss Althergebrachtes nicht veraltet sein: der Kinder-Lerncomputer hat noch lange nicht ausgedient, führt er doch behutsam aufgebaut zu echten Lern- und Wissensfortschritten bei den Kleinen, anstatt sie planlos mit Wissen zu überhäufen.