Juli, 2010


31
Jul 10

Warum ein Studium neben dem Beruf die Karriere fördert

Nachdem ihn seine Freunde und sogar einige Kollegen schon davor gewarnt hatten, musste Karl-Heinz W. auf schmerzliche Weise erfahren, dass er jetzt wohl erstmal am Ende der Karriereleiter angekommen war. Nachdem er sich in seiner Firma, einem internationalen Konzern aus dem Bereich Konsumgüter, für eine neue, bessere Stelle beworben hatte, wurde ihm mit der Begründung abgesagt, dass er nicht entsprechend gut genug qualifiziert sei. In den Positionen im mittleren und vor allem oberen Management wäre die Grundbedingung, einen akademischen Abschluss vorweisen zu können. Karl-Heinz W. hatte aber nach seiner erfolgreich abgeschlossener Ausbildung zum Bürokaufmann erstmal in Ruhe Geld verdienen wollen und nicht sofort wieder auf die (Hoch)Schulbank gewollt. Dass ihm das nun zum Verhängnis werden würde, hatte er insgeheim dann doch irgendwie geahnt.

Nun stand er vor der Entscheidung, sich mit dem Ende der Karriereleiter und seinem gar nicht mal so schlechten Gehalt abzufinden oder eine Zeitlang eine Doppelbelastung in Kauf zu nehmen und im Studium neben dem Beruf einen Bachelorabschluss nachzuholen. Er entschied sich nach längerer Diskussion mit seiner Familie und seinen Freunden für ein Abendstudium. Da er das Glück hatte und es in Hamburg viele Anbieter solcher nebenberuflicher Studiengänge gibt, konnte er sich für sein Abendstudium in Hamburg auf der Webseite http://www.studieren-berufsbegleitend.de/berufsbegleitendes-studium-neben-beruf-plz-2 anhand mehrerer Kriterien die passende Hochschule aussuchen. Seine Wahl fiel auf eine Hochschule, die verschiedene Standorte in ganz Deutschland betreibt. So konnte er, zumindest bei einem beruflichen Wechsel zwischen den Metropolen Deutschlands, sein Studium am anderen Standort der Hochschule weiterführen.

Mit dem Abendstudium begann die Zeit der Enthaltsamkeit – Keine Partys am Freitag Abend, denn Samstags standen ja sechs Stunden Vorlesung auf dem Hochschulcampus an. Auch unter der Woche musste er zweimal früher das Büro verlassen, um pünktlich um 18:00 Uhr zur nächsten Vorlesung in der Hochschule zu sein. Das solch eine Doppelbelastung Berufstätigkeit und Studium anstrengend ist, steht außer Frage. Dank der Unterstützung seiner Familie und auch seines Arbeitgebers, der ihm pro Woche einen halben Tag Lern-Urlaub gab (so lange er die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit an den anderen Tagen erreichte), hat Karl-Heinz W. nun seinen Abschluss mit Bravour geschafft. Sein Arbeitgeber gratulierte ihm dazu herzlich und wie er neulich über den Flurfunk gehört hat, ist er auch schon im Gespräch für eine vakante Führungsposition im Unternehmen. Karriere durch Studieren neben dem Beruf – es funktioniert.


29
Jul 10

Studieren um zu Reisen

Als sich Nicolas H. im Mai 2006 mit dem Abi in der Tasche auf die Suche nach potenziell interessanten Studiengängen machte, kannte er die Hochschullandschaft in Deutschland mit ihren Studiengängen noch nicht. Er wusste aber eins: Es sollte ein internationaler Studiengang mit der Möglichkeit sein, im Ausland zu arbeiten und viel herumzukommen. Fast dem Klischee des Studiengangs entsprechend, entschied er sich ein paar Monate später für das Bachelor Studium Tourismusmanagement. Natürlich hatten ihn auch die Studienberater der Hochschule darauf hingewiesen, dass der Slogan „Da arbeiten, wo andere Urlaub machen“ nur auf wenige der zahlreichen Absolventen von Tourismus Studiengängen zutrifft. Ein großer Teil der Absolventen findet einen Job zum Beispiel im Tourismusmarketing, im Destinationsmanagement oder bei Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften. Dort ist dann mehr Büroarbeit als Arbeit in der Sonne angesagt – was aber keinesfalls zu mehr Unzufriedenheit bei den jeweiligen Beschäftigen sorgt. Die Tourismusbranche bietet viele verschiedene, hochinteressante Arbeitsfelder und nicht jeder will direkt im Ausland arbeiten oder nahezu täglich durch andere Hotels reisen, um dort Zimmerkontingente zu verhandeln.

Nicolas hatte sich aber genau das zum Ziel gesetzt. Und da er wusste, dass nur die besten Studierenden, die sich auch in den Semesterferien nicht auf die faule Haut gelegt, sondern sinnvolle Praktika abgeleistet haben, nach dem Studium die Chancen auf einen solch internationalen Job haben, legte er sich mächtig ins Zeug. Am Ende des Studiums gehörte er dann zu den besten 5 Absolventen und konnte sich auch seinen Traum verwirklichen – als Trainee bei einem Reiseveranstalter war er mit einem älteren Kollegen dafür verantwortlich, die Hotels auf die Einhaltung der Qualitätsstandards zu überprüfen und neue Hotels mit neuen spannenden Reiseangeboten zu finden. So konnte er im Ausland in der Sonne arbeiten – dort, wo andere Urlaub machen.

Natürlich ist es nicht immer nur positiv, weit weg von zu Hause zu arbeiten. Bei 35 Grad im Anzug durch die Gegend zu laufen ist natürlich auch desöfteren äußerst schweißtreibend, aber das Feierabend-Bier mit den Füßen im Sand belohnt dann wieder für die Anstrengungen des Tages, so Nicolas. Nun will er schauen, ob er eventuell einen Hotelmanagement Master oben auf sein Bachelor Studium drauflegt, um sich weiterzuqualifizieren. Gerade in der internationalen Tourismusbranche kann ein zweiter, höherwertiger Abschluss nicht schaden, um sich auch die Chancen zum Beispiel auf den Wechsel in eine höhere Position offen zu halten. Aber für heute ist erstmal Feierabend und das Meer lädt zum Schwimmen ein.


27
Jul 10

Der Wirtschaftsrecht Studiengang als Experten-Studium

Als 1993 zum ersten Mal ein Wirtschaftsrecht Studiengang an Fachhochschulen in Deutschland angeboten wurde, galt die Verbindung von Rechts- und Wirtschaftswissenschaften als nicht allzu zukunftsträchtig. Diese Meinung hat sich mittlerweile stark geändert. Wirtschaftsjuristen konnten sich schnell am Arbeitsmarkt durchsetzen und sind heute in den vielfältigsten Unternehmensbereichen und Führungspositionen zu finden. Im Nachfolgenden wird eine allgemeine Übersicht über den Studiengang gegeben.

Was ist Wirtschaftsrecht?

Das Wirtschaftsrecht ist eine Disziplin der Rechtswissenschaft und gibt den rechtlichen Rahmen für unser Wirtschaftsleben ab. Dabei umfasst das Wirtschaftsrecht verschiedene Gebiete der Juristerei, vom Gesellschaftsrecht bis zum Wettbewerbsrecht. Studierende lernen im Wirtschaftsrecht Studiengang unter anderem, wie man Verträge richtig formuliert und wie ein Insolvenzverfahren ordnungsgemäß durchgeführt wird.

Im Studium werden zudem weitere betriebswirtschaftliche Inhalte vermittelt. Insbesondere Personalmanagement (in Verknüpfung mit dem Gebiet Personalrecht) oder auch Marketing stoßen bei den Studierenden auf hohes Interesse.

Welche Berufsperspektiven haben die Absolventen?

Wichtig ist natürlich vor allem, sein eigenes Profil zu schärfen. Auch im Studiengang Wirtschaftsrecht gilt: Wer während der Studienzeit keine Praktika absolviert und keine Kontakte zu Wirtschaftsjuristen pflegt, der hat es nach dem Studienabschluss schwerer als seine Mitstudenten, die sich frühzeitig in Stellung für die besten Jobs gebracht haben. Generell sind die Perspektiven für Absolventinnen und Absolventen eines Wirtschaftsrecht Studiengangs aber positiv zu bewerten. Da der Wirtschaftsjurist ein Betriebswirt mit juristischem Know-how und gleichzeitig ein Jurist mit BWL-Kenntnissen ist, sind seine Einsatzmöglichkeiten sehr vielfältig. Wer sich entsprechend spezialisiert, der findet Jobmöglichkeiten im Personalmanagement von Unternehmen, bei Personaldienstleistern, im Medienbereich (z.B. im Film-Lizenzhandel) oder auch bei Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften. Aber auch Quereinstiege in ganz andere Branchen sind möglich. Ein Beispiel für einen erfolgreichen Berufseinstieg ist Dennis Z. Er hat an einer privaten Hochschule Wirtschaftsrecht studiert. Während des Studiums war er nicht nur durch gute Leistungen, sondern auch durch sein ausgeprägtes Modebewusstsein aufgefallen. Anstatt für ein Modedesign Studium hatte er sich aber für ein Studium mit mehr BWL-Anteilen entschieden. Nach dem Studium führte ihn der Weg prompt zu einer großen Modehauskette, bei der er nun als einer der jüngsten Mitarbeiter ins Talentförderungsprogramm aufgenommen wurde und schon bald ein ganzes Modehaus leitet – mit gerade einmal 28 Jahren. Man sieht: Ein Wirtschaftsrecht Studium bietet viele Möglichkeiten.

Wo kann man den Studiengang Wirtschaftsrecht studieren?

In Deutschland gibt es mittlerweile über ein Dutzend Hochschulen, die einen Wirtschaftsrecht Studiengang anbieten. Die Zahl der Bachelorangebote überwiegt dabei. Eine genaue Auflistung aller Hochschulen findet sich auf dem Webportal Wirtschaftsrecht-Studieren.com. Hier gibt es viele interessante Informationen exklusiv zu diesem zukunftsträchtigen Studium.


25
Jul 10

Business Psychology – Der Studiengang

In Deutschland erleben Hochschulen, die den Studiengang Business Psychology (deutsch Wirtschaftspsychologie) anbieten, seit einiger einen gewaltigen Nachfrageanstieg. Es hat sich unter den Studienanfängern in Deutschland herumgesprochen, dass ein Business Psychology Studium interessante Inhalte und die Vorbereitung für verschiedenste Berufsziele bietet. Wer sich über den Studiengang informieren will, der findet nachfolgend in Zusammenarbeit mit dem Portal zum Studiengang http://www.Wirtschaftspsychologie-Studieren.de eine Auflistung der interessantesten Infos:

Business Psychology – Was ist das?

Der Studiengang Business Psychology ist aus der Kombination der beiden wissenschaftlichen Bereiche Wirtschaftswissenschaft (beinnhaltet u.a. Disziplinen wie BWL, VWL, Marketing, Rechnungswesen) und Psychologie entstanden. Die so entstandene Wissenschaft „Wirtschaftspsychologie“ beschäftigt sich vor allem mit dem Verhalten und dem Erleben von Menschen in einem ökonomischen Umfeld. Dabei geht es beispielsweise darum, wie man als Personalmanager die richtigen Mitarbeiter einstellt und woran man das Burnout-Syndrom erkennt. Andere Inhalte qualifizieren für die Werbebranche: Mittels der Marketingpsychologie verstehen die Studierenden, wie Anzeigen gestaltet sein sollten, damit der Betrachter sich auch die werbende Firma merkt und welche psychologischen Faktoren in der Werbung auf Menschen wirken.

Eigenständiger Studiengang oder Schwerpunkt?

Das Business Psychology Studium gibt es als eigenständigen Studiengang und auch als Schwerpunkt innerhalb eines Studiengangs wie z.B. BWL oder Psychologie. Welche Variante man wählt, bleibt jedem selbst überlassen. Wer sich umfassend in allen Bereichen der Business Psychology schulen möchte, dem sei aber der eigenständige Bachelor oder Master Business Psychology empfohlen.

Einsatzfelder nach dem Studium?

Da das Studium sehr breit gefächert ist, bieten sich den Absolventinnen und Absolventen auch zahlreiche Einsatzfelder. Je nach eigener Schwerpunktwahl oder Schwerpunktsetzung seitens der Hochschulen qualifizieren sich Wirtschaftspsychologen für leitende Tätigkeiten in Personalabteilungen von Unternehmen, in Marketing- und Werbeagenturen oder für Marketingabteilungen in Firmen oder sogar auch als Unternehmensberater. Um den richtigen Weg herauszufinden, empfiehlt es sich für Business Psychology Studierende, schon während des Studiums Praktika abzuleisten und möglichst viel Praxiserfahrung zu sammeln. Durch die Kombination von psychologischem Wissen mit dem Marketingmanagement-Know-how können Wirtschaftspsychologen im Bereich der Werbeplanung sehr effizient Budgets verwalten und einsetzen. Bei Unternehmensberatungen sind sie für Arbeitsfelder wie Change Management oder Organisationsberatung gerne gesehene Mitarbeiter und Unternehmen mit großen Personalabteilungen schätzen die ausführlichen Kenntnisse vom Einstellungsverfahren bis hin zur Mitarbeiterentwicklung.

Man sieht – der Studiengang Business Psychology bereitet auf viele Tätigkeitsfelder vor.


21
Jul 10

Rabatte für Studenten lauern überall

Mit dem Studium beginnt für viele junge Menschen die lang ersehnte Unabhängigkeit. Raus aus dem Hotel Mama und rein in die erste eigene Wohnung oder WG. Doch mit der neu gewonnenen Freiheit kommt auch ein großer Batzen Verantwortung, die gemeistert werden will, gerade in finanzieller Hinsicht. Die Finanzierung des Studiums ist mehr als Prüfungen und Stress mit Abgabefristen von Hausarbeiten die große Hürde. Geld, das vorher nur für eigenes Vergnügen und Freizeitaktivitäten zur Verfügung stand, muss im Studium gut eingeteilt werden, um den Lebensunterhalt zu decken. Der größte Teil der Studenten ist somit, trotz kleiner Nebenjobs, fast immer knapp bei Kasse. Semesterbeiträge, Studiengebühren und jede Menge Lehrmaterialien wollen erst mal finanziert werden. Studentenrabatte.de setzt bei genau diesem Problem an. Das deutschlandweit größte Onlineportal für Studentenrabatte ermöglicht eine ganz gezielte Suche nach Rabatten und Preisnachlässen speziell für Studenten. Studenten können die Suche auf ihre jeweilige Stadt eingrenzen oder nach Kategorien suchen. Rabatte für Studenten gibt in fast allen Lebensbereichen. Mit Studentenrabatte.de stolpert niemand mehr nur zufällig über das ein oder andere Schnäppchen, sondern kann schnell und effektiv prüfen, wo beispielsweiser Lehrbücher, Handyverträge oder Kinokarten zu welchem Zeitpunkt besonders günstig sind. Mittlerweile erfasst das Portal an die 1500 Tipps, wo Studenten bares Geld sparen können. Wer selbst über Rabatte stolpert, die noch nicht im Portal erschienen sind, kann selbst Beiträge online stellen und als User gleichzeitig die Tipps anderer Mitglieder bewerten. Studentenrabatte.de ist ein interaktives Portal mit einer wachsenden Community von Studenten, die es satt haben, noch vor dem Monatsende blank zu sein. Denn selbst wenn nur ein zusätzlicher Kinobesuch oder ein schönes Abendessen im Restaurant durch Einsparungen am Ende des Monats hängen bleibt, hat sich das Stöbern unter www.studentenrabatte.de gelohnt.


21
Jul 10

Tagesgeldangebote im Netz vergleichen

Tagesgeld ist neben dem Festgeld einer der beliebtesten Formen der Geldanlage, da es Sicherheit und Rendite in optimaler Weise kombiniert. Wer sein Geld auf einem Tagesgeldkonto anlegt, entscheidet sich für eine flexible Geldanlage, über die jederzeit verfügt werden kann. Die Einlagen eines jeden Kunden sind über einen Einlagensicherungsfonds geschützt, so dass Anleger sich keine Sorge um das angelegte Kapital zu machen brauchen. Allerdings gibt es auch beim Tagesgeld sehr weitreichende Unterschiede, zumindest was die Zinssätze und die Konditionen angeht. Denn viele Anbieter und Banken kombinieren das Tagesgeldkonto mit einem Girokonto, einer Zinsgarantie oder einem großzügigen Startguthaben. Auf jeden Fall sollte man nicht beim erstbesten Angebot zugreifen, sondern erst einmal die verschiedenen Konditionen der vorhandenen Tagesgeldkonten unter die Lupe nehmen und unter http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/tagesgeld-vergleich/ miteinander vergleichen.

Zwar steht eine Vielzahl umfangreicher und professionell aufgearbeiteter Tagesgeld-Vergleiche im Internet zur Verfügung, wer nicht viel Zeit investieren möchte, sollte einen Tagesgeldrechner zu Hilfe nehmen. Mit dem Tagesgeldrechner können Anleger in Sekundenschnelle das für sie passende Tagesgeld-Angebot heraussuchen. Voraussetzung ist dafür lediglich die Eingabe der Anlagesumme und der bevorzugten Laufzeit. Unter Berücksichtigung dieser Angaben sowie der verschiedenen Zinsintervalle und des dadurch entstehenden Zinseszinseffektes erhalten Sparer eine Übersicht attraktiver Tagesgeldkonten inklusive Rendite und Gesamtertrag. Die besten Tagesgeldkonten werden hauptsächlich von Direktbanken angeboten, die in der Regel ihre Anlageprodukte nur im Internet vertreiben. Die eingesparten Kosten werden dann in Form von günstigen Konditionen an die Kunden weitergegeben.

Wer sich für ein Tagesgeldkonto entschieden hat, kann dieses direkt online beantragen. Die Beantragung eines Tagesgeldkontos gestaltet sich relativ einfach, so dass auch Laien in den Genuss eines günstigen Tagesgeldkontos kommen können.


21
Jul 10

In Deutschland ab sofort neue Regeln bei Kreditvermittlung

In Deutschland gibt es seit dem 11. Juni 2010 ein neues Reglement, was die Vergabe von Krediten an Verbraucher angeht. Mit Einführung der neuen Verbraucherkreditrichtlichtlinie müssen sich Banken und Kreditvermittler bei der Bewerbung von Krediten bzw. bei der vorvertraglichen Information an neue Spielregeln gewöhnen. Ziel ist es, Verbraucher bessern zu schützten und ihnen dadurch mehr Rechtssicherheit zu geben. Die Verbraucherkreditrichtlinie gilt für alle Verbraucherkredite über 200 Euro, wie beispielsweise dem klassischen Ratenkredit oder dem Sofortkredit, aber auch für Überziehungskredite. Nicht betroffen sind zinslose Kredit sowie Förderkredite.

Vor allem so genannte „Lockvogel-Angebote“ wird es in Zukunft nicht mehr geben. Darlehensvermittler, Banken und Sparkassen dürfen jetzt nicht mehr mit einem unrealistischen Niedrigzins werben, sondern sind verpflichtet, alle mit dem Kredit in Zusammenhang stehenden Gebühren und Kosten offenzulegen. Anzugeben sind neben dem Nettodarlehensbetrag und dem Gesamtbetrag des Kredits, der Sollzins und der effektive Jahreszinssatz. Durch ein einheitliches Formblatt zu den vorvertraglichen Informationen, das alle notwendigen Informationen zum Kredit enthält, ist es nunmehr Verbrauchern möglich, europaweit mehrere Kreditangebote miteinander zu vergleichen. Zu den notwendigen Angaben gehört ebenfalls ein repräsentatives Beispiel. Dieses basiert auf dem effektiven Jahreszinssatz, den zwei Drittel der über die Werbung zustande gekommenen Verträge erhalten.

Auch Selbständige profitieren von dem neuen Regelwerk. Zwar hat es diese Zielgruppe in der heutigen Zeit nicht gerade einfach, einen günstigen Kredit zu erhalten, einige Banken und Kreditvermittler haben sich allerdings auf die Vergabe von Finanzierungen auch an Selbständige und Freiberufler spezialisiert. Die aktuellen Kreditkonditionen können Selbständige und Gewerbetreibende im aktuellen Kredit-Vergleich unter http://www.sofortkredite.net/kredite-fuer-selbststaendige.html nachlesen. Neben den effektiven Zinssätzen findet man auch den Sollzinssatz sowie ein repräsentatives Beispiel.


21
Jul 10

Immobilienfinanzierungen richtig planen

Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen möchte, muss in der Regel einen Kredit aufnehmen. Ob Eigentumswohnung oder Reihenhaus – für Verbraucher, die über ein gutes monatliches Einkommen verfügen, stellt eine Immobilienfinanzierung in der Regel kein großes Problem dar. Die bekannteste Form für die Immobilienfinanzierung ist das Hypothekendarlehen, welches regelmäßig als Annuitätendarlehen ausgegeben wird. Die eigenen vier Wände können aber auch durch ein günstiges Bauspardarlehen oder eine Festhypothek finanziert werden.

Bevor es an die Aufnahme eines Immobilienkredits geht, sollte ein Kassensturz gemacht werden. Um die monatlichen Belastbarkeiten zu ermitteln, müssen alle Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt werden. Im nächsten Schritt muss die maximale Darlehenssumme errechnet werden. Dies ist mit einem Machbarkeitsrechner unter Berücksichtigung der individuellen Finanzierungsdaten ganz einfach möglich. Bei der Finanzierung ist es ebenfalls von Vorteil, wenn Eigenkapital vorhanden ist. Es ist deshalb ratsam zu prüfen, ob Tagesgelder, Festgelder, Aktien oder ggf. Bausparguthaben für die Finanzierung genutzt werden können. Zwar gibt es inzwischen auch Banken, die den vollen Kaufpreis zuzüglich der Kaufnebenkosten finanzieren, allerdings sind solche risikobehafteten Finanzierungsmodelle für die Mehrzahl der Käufer nicht unbedingt zu empfehlen.

Wenn die Vermögenssituation geklärt ist, können verschiedene Finanzierungsangebote eingeholt werden. Ein aktueller Vergleich verschiedener Immobilienfinanzierungen steht unter http://www.immobilienfinanzierung.net/vergleiche/immobilienfinanzierungen zur Verfügung. Um die Finanzierung noch zu optimieren, sollten der endgültigen Auswahl noch weitere Kriterien zugrunde gelegt werden. So sollten sich Kreditnehmer darüber Gedanken machen, welche Zinsbindung angemessen ist und, ob es für sie passende KfW-Fördermittel gibt. Des Weiteren ist es immer von Vorteil, wenn die Möglichkeit besteht, durch Sondertilgungen schneller schuldenfrei zu werden.


21
Jul 10

Girokonten – wirklich kostenlos oder Kostenfalle?

Kostenlose Girokonten gibt es fast so viele wie Sand am mehr. Zwar lässt sich mit dem richtigen Girokonto jedes Jahr Jahr ein nettes Sümmchen einsparen, allerdings ist die Auswahl des richtigen Bankkontos nicht gerade einfach, vor allem dann, wenn man sich noch nicht wirklich mit der Materie auseinandergesetzt hat. Zwar gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Girokonten zum Nulltarif, allerdings kann das vermeintlich kostenlose Konto ganz schnell zur Kostenfalle werden. Dies ist nämlich dann der Fall, wenn die Bank für Dienstleistungen und Transaktionen zusätzliche Gebühren verlangt, die der Kunde vor Abschluss des Girokontos nicht bedacht hat. Sämtliche Gebühren, die die Bank für Transaktionen und verschiedene Leistungen berechnet, finden sich in der Preisliste wieder. Zu den versteckten Gebühren zählen unter anderem die Kosten für das Geldabheben an fremden Automaten oder horrende Zinsen für den Dispokredit. Allerdings ist es nur sehr mühsam, sich sämtliche Gebühren herauszusuchen und miteinander zu vergleichen. In diesem Fall helfen bereits aufgearbeitete Vergleiche im Internet. Der professionell aufgearbeitete Vergleich unter http://www.kostenloses-girokonto.net/girokonto-vergleich.html verschafft einen Überblick über marktaktuelle Kontoangebote.

Bevor es an den Vergleich verschiedener Girokonten geht, sollte man sich darüber Gedanken machen, welche Bankleistungen man öfters in Anspruch nehmen wird. Ebenfalls ist wichtig, ob sich ein Bankautomat in der Nähe befindet, an dem man kostenlos Bargeld abheben kann. Von Vorteil ist es, wenn das Kreditinstitut einem Verbund angehört, wie der Cash Group oder dem CashPool. Die Girokonten mit den besten Konditionen werden meistens von Direktbanken angeboten, die ihre Finanzprodukte hauptsächlich über das Internet vertreiben. Dadurch können die Verwaltungskosten sehr niedrig gehalten werden und in Form von günstigen Konditionen an die Kunden weitergegeben werden.


21
Jul 10

Geld sparen beim mobilen Surfen

Das Surfen im Internet wird immer beliebter und beschränkt sich nicht nur mehr auf den heimischen Rechner. Ob mal schnell auf der Parkbank, im Biergarten oder auf dem Nachhauseweg mit der Bahn – viele Handy- und Notebooknutzer möchten auch von unterwegs aus ihren elektronischen Schriftverkehr beantworten und schnell Informationen und Daten aus dem Netz herunterladen. Mit Einführung so genannter Smartphones ist die Nutzung des Internets noch populärer geworden. Dank WLAN, UMTS und immer größeren Monitoren sowie bequemer Eingabemöglichkeiten war es noch nie so einfach, im World Wide Web zu surfen. Doch der Luxus, überall und immer ins Internet zu gehen, hat seinen Preis. Deshalb bietet es sich für Kunden an, die oft und viel von unterwegs aus im Internet unterwegs sind, auf eine UMTS-Flatrate zurückzugreifen. Um auch den günstigsten Tarif zu erhalten, empfiehlt es sich verschiedene UMTS-Flatrates miteinander zu vergleichen. Hauptaugenmerk sollte dabei auf das monatliche Surflimit und auf die Surfgeschwindigkeit gelegt werden. Bevor man verschiedene Anbieter miteinander vergleicht, sollte auf jeden Fall das eigene Surfverhalten unter die Lupe genommen werden. Wer das Herunterladen von Daten nicht unbedingt ausreizt, kann auf äußerst günstige Angebote mit einem begrenzten Inklusivvolumen zurückgreifen. Erst wenn das eingegrenzte Datenvolumen überschritten wird, werden Folgekosten berechnet. Die andere Möglichkeit ist, einen Tarif mit einem unbegrenzten Datenvolumen zu wählen, allerdings wird dann ab einer bestimmen Datenmenge eine Geschwindigkeitsdrosselung vorgenommen, das heißt man ist mit einer langsameren Geschwindigkeit im Netz unterwegs. Wer nur ab und zu im Netz vorbeischaut ist, hat die Möglichkeit, auf eine sehr günstige Tagesflatrate zurückzugreifen. Einen Vergleich aktueller UMTS-Flatrates gibt es unter http://www.prepaidtarife.com/umts-tarife.html