Juni, 2010


14
Jun 10

Kölner Wissensdatenbank

Cityinfo-Köln startet eine umfangreiche Online-Wissensdatenbank zur Rheinstadt. Das erklärte Ziel der Betreiber ist es, auch viele tiefgehende Informationen anzubieten, die derzeit noch nicht im Web (z.B. Wikipedia) verfügbar sind.

Passend zum Namen „Cityinfo“ soll das Stadtportal eine ausgezeichnete Wissensressource für Interessierte werden. Aktuell arbeiten sechs hoch motivierte Autoren aus dem Redaktionsteam am Aufbau der Wissensdatenbank, die bereits über 100 Fachartikel umfasst. Die Betreiber peilen an, bis zum Jahresende 2010 die Tausender-Marke überspringen zu können.

Selbstverständlich sind die Daten „dynamisch“. Das heißt, dass die Nutzer aufgerufen werden, Ergänzungen, Anpassungen oder Änderungen beim Seitenbetreiber zu veranlassen. Ein direktes Bearbeiten von Nutzern ähnlich Wikipedia ist – zumindest in der Startphase – noch nicht vorgesehen, um über den redaktionellen Check weiterhin ein Mittel zur Qualitätssicherung zur Verfügung zu haben.

Ein weiteres Mittel zur Qualitätsverbesserung wird die Auswertung des Nutzungsverhaltens sein. Datenbanksuchanfragen, durchschnittliche Verweildauer und Absprungragen zeigen sehr deutlich, wo Inhalte verbessert werden müssen.

Von herkömmlichen Wissensdatenbanken unterscheidet sich die Kölner-Wissensdatenbank unter anderem durch die Verknüpfungsmöglichkeiten von Inhalten mit standortbezogenen Daten (GEO-Objekten). In einer eigenen Kartenapplikation werden sehr viele Artikel aus der Wissensdatenbank visualisiert und verknüpft, dies sorgt für ein besseres Surferlebnis beim Nutzer. Ein weiteres Mittel, das Surferlebnis beim Nutzer zu verbessern, ist die automatische Verknüpfung von Inhalten mit Flickr-Bildern und der Google-Videosuche. Hierbei vergibt der Redakteur gezielt Schlagworte, über die die passenden Links auf der Ausgabeseite generiert werden.

Wir sind gespannt, wie sich die Kölner Wissensdatenbank entwickeln wird!


14
Jun 10

Kooperationen zwischen Mediendienstleistern sinnvoll

Gerade in der immer stärker werdenden Zeit des Online-Marketing werden Kooperationen zwischen Mediendienstleistern immer wichtiger. Diese jeweils auf bestimmte Teilbereiche spezialisierten Unternehmen können somit für Unternehmen aus Klein- und Mittelstand, Industrie, Verbänden oder Vereinen dafür Sorge tragen, dass das Unternehmen so gut wie möglich in der Öffentlichkeit dargestellt wird.

Entscheidende Teilbereiche sind dafür ein entsprechend ausgefeiltes Konzept, passende Marketingbestandteile, eine entsprechende strategische Planung und eben ein Netzwerk aus Profis, die sich um Print- und Online-Maßnahmen kümmern können. Denn das ist das Ziel einer gut funktionierenden Werbeagentur.

Diese Werbeagenturen bieten – je nach Struktur und angebotenem Portfolio – die Möglichkeit, dass man als Kunde alles aus einer Hand beziehen kann. Dass, was die Werbeagentur selbst nicht leisten kann, lässt sie von Ihren Freelancern und Kooperationspartnern ausführen und fertigen. Für den Kunden ist für das gesamte Projekt “Werbung” genau ein Ansprechpartner. Dies spart Unternehmen viel Zeit, da auf Basis des “All-inklusive” die Koordination der Teilprojekte ausbleibt bzw. durch den unmittelbaren Ansprechpartner erfolgt.

Werbung heißt für Unternehmen, dass man Geld in die Hand nehmen muss. Wie das Budget für Werbemaßnahmen eingesetzt wird, sollte man daher mit einem für die gesamten Kommunikationsmaßnahmen zuständigen Ansprechpartner besprechen und einen entsprechenden Budget- bzw. Maßnahmenplan für das nächstfolgende Jahr aufstellen.

Gerade, wenn ein Unternehmen z.B. in Fachpublikationen und Medien wirb, wird vielfach im Spätsommer bzw. Herbst des Jahres eine solche Mediaplanung aufgestellt bzw. erargeitet. Dadurch hat sowohl das Unternehmen als auch die verantwortliche Werbeagentur bereits eine gewisse Planungsmöglichkeit für das Folgejahr. Der Grundsatz ist abgeklärt und als Werbeagentur kann man die Detailplanung gehen. Durch die Vorlaufzeit, die man als Agentur damit hat, kann ein deutliches Mehr an Kreativität in die jeweiligen Projekte eingebunden werden.


9
Jun 10

Sparen mit kompatiblen Tintenpatronen

Mit kompatiblen Tintenpatronen lassen sich bei Tintenstrahldruckern erhebliche Druckkosten einsparen. Der Schweizer Hersteller Peach bietet günstige Ersatzpatronen als Alternative zu den teuren Originalpatronen der Druckerhersteller an. Trotz des massiv günstigeren Preises muss der Anwender in puncto Druckqualität nicht zurückstecken. Bei den kompatiblen Druckerpatronen von Peach handelt es sich um hochwertige Markenprodukte. Sämtliche Peach Tintenpatronen werden in der Schweiz unter höchsten Qualitätsanforderungen in Schindellegi am Zürichsee entwickelt. Die Peach Patronen sind für alle bekannten Druckermarken wie zum Beispiel HP, Epson, Canon, Brother, Dell, Kodak und Lexmark erhältlich. Von der Handhabung her gesehen bestehen keine Unterschiede zu den Originalpatronen der Druckerhersteller. Die Peach Tintenpatronen werden wie gewohnt in den Tintenstrahldrucker eingesetzt und es kann sofort mit dem Druck begonnen werden. Die Druckqualität der Ersatzpatronen von Peach ist mit derjenigen der original Druckerpatronen vergleichbar. Dies wurde schon von vielen unabhängigen Testern bestätigt, unter anderem von der Stiftung Warentest. Kompatible Tintenpatronen und Toner von Peach können im Onlineshop auf www.buypeach.ch zum günstigen Preis bezogen werden.